Dies ist eine Geschichte, die mich beim Lesen sehr berührt hat und zudem mehr als nachdenklich macht.
Aber lest selbst!
Eine Cavalier Weihnachtsgeschichte
Es war kalt....eiskalt.
Eng aneinander gedrückt lagen eine Reihe Cavaliere in ihren zugigen Verschlägen. Die Verschläge standen in einem alten Schuppen der schmutzig und kalt war. Durch die Risse zwischen den Holzplanken wehte in eiskalter Wind und das Licht, das nur spärlich ins Innere des Schuppens gelangt, tauchte alles nur in Dämmerlicht.
Manche dieser Hunde die dort in ihren Käfigen ausharrten hatte noch niemals die Sonne gesehen. Sie wussten nicht das es ausserhalb ihrer Welt eine andere gab, eine Welt voller Sonne, Wiesen und Bäume.
Etwa einhundert Hunde waren in diesen Schuppen gesperrt. Viele unterschiedliche Rassen waren getrennt untergebracht. Da gab es französische Bulldoggen, Möpse, Jack Russel Terrier, Beagle,Chihuahua und natürlich die Cavalier King Charles Spaniel um die es in unserer Geschichte geht.
Eng aneinander gedrückt lagen eine Reihe Cavaliere in ihren zugigen Verschlägen. Die Verschläge standen in einem alten Schuppen der schmutzig und kalt war. Durch die Risse zwischen den Holzplanken wehte in eiskalter Wind und das Licht, das nur spärlich ins Innere des Schuppens gelangt, tauchte alles nur in Dämmerlicht.
Manche dieser Hunde die dort in ihren Käfigen ausharrten hatte noch niemals die Sonne gesehen. Sie wussten nicht das es ausserhalb ihrer Welt eine andere gab, eine Welt voller Sonne, Wiesen und Bäume.
Etwa einhundert Hunde waren in diesen Schuppen gesperrt. Viele unterschiedliche Rassen waren getrennt untergebracht. Da gab es französische Bulldoggen, Möpse, Jack Russel Terrier, Beagle,Chihuahua und natürlich die Cavalier King Charles Spaniel um die es in unserer Geschichte geht.
Keiner dieser Hunde hatte einen Namen aber alle hatten Hunger. Ihre ausgemerkelten Körper hatten der Kälte nichts entgegenzusetzen. Viele der armen Tiere waren krank, viele so schwach das sie nicht mal mehr zittern konnten. Hier und da hörte man aus einen entfernten Box einen Hund aufjaulen, manche weinten leise vor sich hin.
Es stank erbärmlich nach Kot, Urin und Angst. Manchmal kam es vor das so eine arme Seele nicht mehr konnte und starb. Der Gestank des verwesenden Körpers erfüllte dann den Raum bis er nach Tagen endlich weggebracht wurde.
Der Cavalier um den es in unserer Geschichte geht saß in Box Nummer 26. Einen Namen hatte das Mädchen nicht. Sie saß mit 12 anderen Cavaliermädchen eng beisammen um sich gegenseitig zu wärmen. Es gab keine Körbchen und keine Decke. Einzig ein bißchen Stroh lag vereinzelt auf dem Boden. Der Boden war dreckig und fast immer nass. Einmal in der Woche kam ein Mann der mit einem Gartenschlauch den Boden absprizte um den gröbsten Schmutz hinaus zu waschen.
Einige der Mädchen waren schwanger. Unser Mädchen gehörte dazu. Es war ihre erste Schwangerschaft. Unser Mädchen war gerade mal 8 Monate alt als man sie eines Tages packte und zusammen mit einem Rüden in eine Kiste sperrte. Mehrere Tage mussten die zwei in dieser Kiste ausharren. Der Rüde versuchte sie immer wieder zu decken, aber mehr als zweimal gelang es ihm nicht weil er vor Schwäche kaum die Kraft aufbrachte. Immer wieder jaulte er vor Verlangen und Frustration weil es ihm einfach nicht gelingen wollte. Dennoch hatte er Erfolg und unser Mädchen wurde schwanger.
Seit zwei Tagen hechelte und schrie der Cavalier an ihrer Seite immer wieder. Sie hatte Schwieigkeiten mit der Geburt. Unser Mädchen kannte sie kaum denn das Cavalierchen wurde erst vor kurzen in ihre Box gesetzt. In dieser Box war es nicht ganz so übel denn es gab etwas mehr zu essen als in den anderen Verschlägen.
Die anderen Cavaliere konnten nicht mehr tun als die arme Schwangere dessen Geburt ihr solche Schwierigkeiten machte mit ihrer Körperwärme zu unterstützen.
Der Cavalier um den es in unserer Geschichte geht saß in Box Nummer 26. Einen Namen hatte das Mädchen nicht. Sie saß mit 12 anderen Cavaliermädchen eng beisammen um sich gegenseitig zu wärmen. Es gab keine Körbchen und keine Decke. Einzig ein bißchen Stroh lag vereinzelt auf dem Boden. Der Boden war dreckig und fast immer nass. Einmal in der Woche kam ein Mann der mit einem Gartenschlauch den Boden absprizte um den gröbsten Schmutz hinaus zu waschen.
Einige der Mädchen waren schwanger. Unser Mädchen gehörte dazu. Es war ihre erste Schwangerschaft. Unser Mädchen war gerade mal 8 Monate alt als man sie eines Tages packte und zusammen mit einem Rüden in eine Kiste sperrte. Mehrere Tage mussten die zwei in dieser Kiste ausharren. Der Rüde versuchte sie immer wieder zu decken, aber mehr als zweimal gelang es ihm nicht weil er vor Schwäche kaum die Kraft aufbrachte. Immer wieder jaulte er vor Verlangen und Frustration weil es ihm einfach nicht gelingen wollte. Dennoch hatte er Erfolg und unser Mädchen wurde schwanger.
Seit zwei Tagen hechelte und schrie der Cavalier an ihrer Seite immer wieder. Sie hatte Schwieigkeiten mit der Geburt. Unser Mädchen kannte sie kaum denn das Cavalierchen wurde erst vor kurzen in ihre Box gesetzt. In dieser Box war es nicht ganz so übel denn es gab etwas mehr zu essen als in den anderen Verschlägen.
Die anderen Cavaliere konnten nicht mehr tun als die arme Schwangere dessen Geburt ihr solche Schwierigkeiten machte mit ihrer Körperwärme zu unterstützen.
Die Schuppentür öffnete sich und das grelle Licht an der Decke wurde angeschaltet....schon das dritte Mal in den letzten drei Tagen. Der Mann der hinein trat hatte keinen Blick für die Tiere die sich enger an die Wand ihrer Boxen drückten. Viele bellten. Der Mann brüllte nur:
Schnautze und trat gegen die Gitter. Mit direkten Schritten ging er auf die Box unserer Cavaliere zu.
" Du hast ja immer noch nicht geworfen, du Drecksvieh" dröhnte er in Richtung des Mädchens das schon solange litt. Er packte sie grob und das erste Mal in ihrem Leben verlies dieses Cavalierchen den Stall.
Nach nicht allzulanger Zeit kam der Mann wieder hinein, aber anstatt des armen Mädchens hielt er ein winzig kleines Hundebaby in seiner riesen Pranke. Der Geruch der von seinen Händen ausging war schrecklich..er roch nach Tod. Unser Mädchen sah ihre Leidensgenossin nie wieder.
Schnautze und trat gegen die Gitter. Mit direkten Schritten ging er auf die Box unserer Cavaliere zu.
" Du hast ja immer noch nicht geworfen, du Drecksvieh" dröhnte er in Richtung des Mädchens das schon solange litt. Er packte sie grob und das erste Mal in ihrem Leben verlies dieses Cavalierchen den Stall.
Nach nicht allzulanger Zeit kam der Mann wieder hinein, aber anstatt des armen Mädchens hielt er ein winzig kleines Hundebaby in seiner riesen Pranke. Der Geruch der von seinen Händen ausging war schrecklich..er roch nach Tod. Unser Mädchen sah ihre Leidensgenossin nie wieder.
Ein paar Tage später setzten bei unserem Mädchen die Wehen ein. Sie hatte schreckliche Angst das auch sie nun herausgetragen würde und nie mehr wieder kam.
Aber alles ging gut und sie schenkte fünf kleinen Cavalieren das Leben. Erschöpft aber stolz sah sie auf ihre Babys hinab. Zärtlich leckte sie die Kleinen sauber und die anderen Cavaliere stupsten sie nur kurz mit der Nase an als wollten sie ihr gratulieren.
Dann lag sie auf einem kleinen Stückchen Stroh das nicht die Kälte vom Boden abhalten konnte und ihre Babys suchten ihre Zitzen und begannen zu trinken. Obwohl sie eigentlich noch viel zu jung für Babys war erlebte unser Mädchen das erste Mal soetwas wie ein Glücksgefühl. Drei schwarzbraune Jungs und zwei rote Mädels machten ihre Sauggeräusche.
Plötzlich öffnete sich wieder die Tür und das Licht ging an.
Oh nein, dachte unser Mädchen. Bring mich bitte nicht weg. Bitte lass mir meine Babys.
" Braves Mädchen" polterte der Mann in die Box und seine Stimme hatte so garnichts zärtliches oder lobendes. Es klang eher wie eine Drohung. " Fünf Stück ist ja ganz ordentlich, das bringt einen Batzen Geld"
Er nahm Stroh und eine alte Decke und schmiss diese in eine leerstehende winzigkleine Box. Anschließend griff er sich ein Baby nach dem anderen, untersuchte sie nach Geschlecht und legte die hilflosen Würmchen in die leerstehende Box. Unser Mädchen war wie gelähmt vor Angst, doch dann packte er auch sie und setzte sie ebenfalls in die kleine Box. Seine Hände fühlten sich wie eine stahlharte Klammer an. Auf wackligen Neinchen lief sie zu ihren Babys die nun vor dem kalten Boden durch die Decke geschützt wurden. Sie legte sich neben sie und die kleine Familie
gab sich Liebe und Wärme.
Aber alles ging gut und sie schenkte fünf kleinen Cavalieren das Leben. Erschöpft aber stolz sah sie auf ihre Babys hinab. Zärtlich leckte sie die Kleinen sauber und die anderen Cavaliere stupsten sie nur kurz mit der Nase an als wollten sie ihr gratulieren.
Dann lag sie auf einem kleinen Stückchen Stroh das nicht die Kälte vom Boden abhalten konnte und ihre Babys suchten ihre Zitzen und begannen zu trinken. Obwohl sie eigentlich noch viel zu jung für Babys war erlebte unser Mädchen das erste Mal soetwas wie ein Glücksgefühl. Drei schwarzbraune Jungs und zwei rote Mädels machten ihre Sauggeräusche.
Plötzlich öffnete sich wieder die Tür und das Licht ging an.
Oh nein, dachte unser Mädchen. Bring mich bitte nicht weg. Bitte lass mir meine Babys.
" Braves Mädchen" polterte der Mann in die Box und seine Stimme hatte so garnichts zärtliches oder lobendes. Es klang eher wie eine Drohung. " Fünf Stück ist ja ganz ordentlich, das bringt einen Batzen Geld"
Er nahm Stroh und eine alte Decke und schmiss diese in eine leerstehende winzigkleine Box. Anschließend griff er sich ein Baby nach dem anderen, untersuchte sie nach Geschlecht und legte die hilflosen Würmchen in die leerstehende Box. Unser Mädchen war wie gelähmt vor Angst, doch dann packte er auch sie und setzte sie ebenfalls in die kleine Box. Seine Hände fühlten sich wie eine stahlharte Klammer an. Auf wackligen Neinchen lief sie zu ihren Babys die nun vor dem kalten Boden durch die Decke geschützt wurden. Sie legte sich neben sie und die kleine Familie
gab sich Liebe und Wärme.
Ein paar Wochen lebten sie nun in dieser kleinen Box. Ihre Babys
öffneten die Augen und bald schon begannen sie auf kleinen wackligen Beinchen zu laufen.
öffneten die Augen und bald schon begannen sie auf kleinen wackligen Beinchen zu laufen.
Nach 6 Wochen kam der Mann und nahm ihr eines ihrer Babys weg. Unser Mädchen war unendlich traurig aber sie hatte ja noch die anderen um die sie sich kümmern musste.
Nach 7 Wochen als der Stall sich öffnete hatte der Mann noch einen anderen mitgebracht. Die Box öffnete sich und der fremde Mann setzte Unser Mädchen zusammen mit ihren Babys in einen sauberen Karton der mit einen ganz weichen Decke ausgelegt war. Vor Angt konnte sie sich nicht bewegen. Auch in drei anderen Boxen wurden Mamas mit ihren Babys in saubere Karton gesetzt.
Unser Mädchen machte sich ganz klein in ihrem Karton. Ängstlich huschte ihr Blick immer wieder nach oben. Das helle Licht blendete allerdings ihre Augen und es dauerte eine Weile bis sie überhaupt etwas erkennen konnte.
Die Luft roch frisch und duftete nach Dingen die sie nie vorher gerochen hatte. Und als sie sich an das helle Licht gewöhnt hatte das sie sie zum ersten Mal den Himmel. Er war strahlend blau und sie war hingerissen das sie für einen Moment ihre Angst vergaß.
Wen wundert es also das fortan die Lieblingsfarbe unseres Cavaliermädchens blau war.
Dann ging der Deckel zu.
Unser Cavaliermädchen war entsetzt als sie merkte das man sie nach draussen trug. ihre Kleinen lugten allerdings neugierig in die fremde Welt die sich vor ihnen auftat.Die Luft roch frisch und duftete nach Dingen die sie nie vorher gerochen hatte. Und als sie sich an das helle Licht gewöhnt hatte das sie sie zum ersten Mal den Himmel. Er war strahlend blau und sie war hingerissen das sie für einen Moment ihre Angst vergaß.
Wen wundert es also das fortan die Lieblingsfarbe unseres Cavaliermädchens blau war.
Dann ging der Deckel zu.
Der Karton wurde mit anderen Karton voller Hunde auf die Pritsche eines offenen Lieferwagens geschnallt. Wenn unser Mädchen sich etwas reckte konnte sie aus den Griffen des Kartons nach draussen sehen.
Auf der einen Seite reckte sich aus einem anderen Karton ein
schüchternes Hundenäschen ihrem entgegen und auf der anderen Seite tat sich ihr eine völlig fremde riesengroße neue Welt auf. Gebannt starrte sie hinaus.
So fuhren sie eine gefühlte Ewigkeit. Immer wieder hielten sie kurz an wenn ein rotes Licht leuchtete. Wurde das Licht grün fuhren sie weiter.
Viele Häuer die sie unterwegs sahen, waren mit bunten Lichtern
geschmückt. In den Fenstern brannten Kerzen. Ebenfalls sah man Bäume die bunt glitzerten. Unser Mädchen wusste ja nicht das bald Weihnachten war und die Menschen sich so darauf vorbereiteten und feierten.
Als sie wieder einmal halten mussten sah unser Mädchen in einen der Gärten einen kleinen Hund. Er tollte glücklich und munter durch den Schnee und wedelte fröhlich mit dem Schwanz wenn Menschen am Zaun vorbei gingen.
"Linus" rief eine Menschenfrau von der Tür her und der kleine Hund sprintete fröhlich zu der Frau die ihn zärtlich hochnahm und hinter den Ohren kraulte. Sie trug den Hund ins Haus in dem es sauber und warm aussah.
Unser Cavalierchen hatte davon gehört das es Hunde geben sollte die einen Namen haben, aber geglaubt hatte sie es nie.
Das Cavaliermädchen schloß die Augen und wünschte sich aus den tiefen ihrer kleinen geschundenen Seele: Bitte lieber Gott (ja, auch Hunde glauben an Gott, besser, sie wissen um seine Gegenwart denn Hunde sind in ihrer Einfachheit Gott näher als die Menschen)
Bitte schenk mir einen Namen. Schenk mir einen Menschen sowie der Mensch mit dem kleinen Hund der so glücklich war. Ich will auch immer ein braver Hund sein und den Menschen gefallen, aber bitte gib mir einen Namen.
Völlig erschöpft von den vielen neuen Eindrücken schlief unser Mädchen ein.
Bitte schenk mir einen Namen. Schenk mir einen Menschen sowie der Mensch mit dem kleinen Hund der so glücklich war. Ich will auch immer ein braver Hund sein und den Menschen gefallen, aber bitte gib mir einen Namen.
Völlig erschöpft von den vielen neuen Eindrücken schlief unser Mädchen ein.
Sie wurde wach als der Wagen zum stehen kam. Der Karton wurde gepackt und ein Stück getragen. Es herrschte lautes Stimmengewirr. Es spielte Musik...aus jeder Ecke eine andere.
Der Karton wurde geöffnet und immer wieder in den nächsten Stunden steckten Menschen ihre Köpfe über den Karton, streichelten ihren Kopf und nahmen ihre Babys hinaus streichelte sie und steckten sie wieder in den Karton. Unser Mädchen war völlig verängstigt.
Nach und nach wurden ihr die Babys weggenommen. Sie wurden einfach aus dem Karton genommen und die Menschen gaben dem Mann, der sonst immer in den Schuppen kam, komische Papierstücke und trugen ihre Babys einfach weg.
Nur noch eines war übrig....ein kleines rotes Mädchen.
Eine Frau näherte sich dem Karton. Sie tat dies sehr behutsam und sprach mit beruhigender Stimme. Sie hielt ihre Hand einfach in den Karton und redete. Unser Mädchen verstand nicht was sie sagte denn sie sprach in einer anderen Sprache als die die sie gewohnt war.
Mit dem Mann sprach sie allerdings in ihrer Muttersprache. Unser Mädchen bekam nur Fetzen mit wie z.B. die Mutter will ich auch....Aber der Mann lehnte das ab.
Scheinbar wurden sie sich einig denn die Frau und der Mann schüttelten sich die Hände. Kurz darauf beugte sich die Frau wieder über den Karton und nahm sanft ihr letztes Baby in die Hände.
Zärtlich strich sie unserem Mädchen über das Fell und sagte etwas zu ihr das sie nicht verstand. Die Frau hatte Tränen in den Augen.
Das Cavaliermädchen war am Ende ihrer Kraft. Das einzigste was sie tröstete war das ihr letztes Baby wohl nun bei dieser Frau war.
" Ich bin sicher sie bekommt von ihr einen Namen" dachte sie und fiel in einen ungesunden Schlaf.
Als sie erwachte befand sie sich wieder auf dem Wagen. Sie rappelte sich auf und schaute nach draußen. Es war dunkel und überall waren bunte Lichter, doch unser Mädchen hatte kaum einen Blick dafür.
Sie hielten wieder vor dem roten Licht und im Wagen hinter ihnen schien die Frau zu sitzen die ihr letztes Baby genommen hatte.
" Ob sie jetzt auch in so ein schönes Haus fahren in dem es warm und sauber ist." Unser Cavaliermädchen war davon überzeugt.
"Mein Baby wird einmal so ein glücklicher Hund werden wie der den ich heute morgen gesehen habe". Der Gedanke gefiel ihr und machte es ein wenig leichter ihr Unglück zu ertragen.
Nach und nach wurden ihr die Babys weggenommen. Sie wurden einfach aus dem Karton genommen und die Menschen gaben dem Mann, der sonst immer in den Schuppen kam, komische Papierstücke und trugen ihre Babys einfach weg.
Nur noch eines war übrig....ein kleines rotes Mädchen.
Eine Frau näherte sich dem Karton. Sie tat dies sehr behutsam und sprach mit beruhigender Stimme. Sie hielt ihre Hand einfach in den Karton und redete. Unser Mädchen verstand nicht was sie sagte denn sie sprach in einer anderen Sprache als die die sie gewohnt war.
Mit dem Mann sprach sie allerdings in ihrer Muttersprache. Unser Mädchen bekam nur Fetzen mit wie z.B. die Mutter will ich auch....Aber der Mann lehnte das ab.
Scheinbar wurden sie sich einig denn die Frau und der Mann schüttelten sich die Hände. Kurz darauf beugte sich die Frau wieder über den Karton und nahm sanft ihr letztes Baby in die Hände.
Zärtlich strich sie unserem Mädchen über das Fell und sagte etwas zu ihr das sie nicht verstand. Die Frau hatte Tränen in den Augen.
Das Cavaliermädchen war am Ende ihrer Kraft. Das einzigste was sie tröstete war das ihr letztes Baby wohl nun bei dieser Frau war.
" Ich bin sicher sie bekommt von ihr einen Namen" dachte sie und fiel in einen ungesunden Schlaf.
Als sie erwachte befand sie sich wieder auf dem Wagen. Sie rappelte sich auf und schaute nach draußen. Es war dunkel und überall waren bunte Lichter, doch unser Mädchen hatte kaum einen Blick dafür.
Sie hielten wieder vor dem roten Licht und im Wagen hinter ihnen schien die Frau zu sitzen die ihr letztes Baby genommen hatte.
" Ob sie jetzt auch in so ein schönes Haus fahren in dem es warm und sauber ist." Unser Cavaliermädchen war davon überzeugt.
"Mein Baby wird einmal so ein glücklicher Hund werden wie der den ich heute morgen gesehen habe". Der Gedanke gefiel ihr und machte es ein wenig leichter ihr Unglück zu ertragen.
Wieder am Schuppen wurde sie zurück in eine enge Box gesperrt.
Ihre Kraft versagte nun endgültig und sie sackte zusammen und velor das Bewusstsein.
Ihre Kraft versagte nun endgültig und sie sackte zusammen und velor das Bewusstsein.
Mitten in der Nacht hörte sie draussen laute Geräusche . Sirenen heulten und Stimmen schrien: "Stehen bleiben,Polizei"
Ein lauter Knall ertönte durch die Nacht.
"Lasst die Leute vom Tierschutz hinein", rief jemand
Die Schuppentüre ging auf und das Licht an. Etwa 8 Leute kamen hinein. Unser Mädchen traute ihren Augen nicht. Da war sie doch wieder die Frau ihr das letztes Baby genommen hatte.
Langsam gingen die Menschen die Boxen ab. Sie waren ganz leise und schauten in jede der Verschläge.
Unser Mädchen bemerkte das einige von ihnen weinten.
Die Frau näherte sich ihrem Verschlag. Als sie unser Cavaliermädchen entdeckte lächelte sie. " Da bist du ja wieder meine Schöne, ich erkenne dich an deinem Herzchen auf der Schnauze.
Sie beugte sich über das Gitter und nahm unser Mädchen in die Arme und wickelte sie in eine Decke. Um sie herrum wurden alle Hunde in Transportboxen gepackt und sie bekamen eine Kleinigkeit zu essen.
Ein lauter Knall ertönte durch die Nacht.
"Lasst die Leute vom Tierschutz hinein", rief jemand
Die Schuppentüre ging auf und das Licht an. Etwa 8 Leute kamen hinein. Unser Mädchen traute ihren Augen nicht. Da war sie doch wieder die Frau ihr das letztes Baby genommen hatte.
Langsam gingen die Menschen die Boxen ab. Sie waren ganz leise und schauten in jede der Verschläge.
Unser Mädchen bemerkte das einige von ihnen weinten.
Die Frau näherte sich ihrem Verschlag. Als sie unser Cavaliermädchen entdeckte lächelte sie. " Da bist du ja wieder meine Schöne, ich erkenne dich an deinem Herzchen auf der Schnauze.
Sie beugte sich über das Gitter und nahm unser Mädchen in die Arme und wickelte sie in eine Decke. Um sie herrum wurden alle Hunde in Transportboxen gepackt und sie bekamen eine Kleinigkeit zu essen.
Die Frau trug unser Mädchen nach draussen zu einem Auto und das
Cavaliermädchen erinnerte sich an das Auto das am roten Licht hinter ihnen gestanden hatte .Behutsam legte sie sie mit der Decke in eine Box und unser Mädchen konnte ihr Glück kaum fassen als sie ihr Baby darin entdeckte.
Die Frau sprach mit den Leuten die überall Hundeboxen in große Wagen packten.
Nach einer Weile fuhren sie los. Während der Fahrt sprach die Frau immer wieder mit ruhiger zärtlicher Stimme zu den beiden.
Als sie anhielten nahm die Frau die Box und trug die beiden Cavaliere in ein wunderbares Haus. Es war warm und roch so gut. Der Boden unter ihren Füßen war sauber, trocken und ganz weich. Ihr Baby hoppelte sofort munter drauflos und erkundete die Gegend. Wie mutig sie doch war.
Unser Cavaliermädchen saß steif auf dem Boden und wusste nicht so recht wie ihr geschah.
" So meine Schöne", sagte die Frau. "du musst nun nie wieder Angst haben. Du bleibst jetzt für immer bei mir"
Unser Mädchen sah sie nur an und entschied dann es zu wagen sich der Frau zu nähern. Vorsichtig lies sie sich streicheln. Das war so ein schönes Gefühl.
"Aber etwas fehlt ja noch" sagte die Frau lächelnd, "Du brauchst ja noch einen Namen"
" Ich nenne dich einfach Herzchen...ok meine Schöne? Gefällt dir das? Mein Herzchen"
Ein Jahr später sprangen zwei glückliche Hunde duch einen Garten. Die Tür des hauses ging auf und eine Frau rief:
" Es ist heiliger Abend, komm endlich rein mein Herzchen"
Und unser Cavaliermädchen sprang der Frau in die Arme und lies sich ins Haus tragen.
Alles was man sich am Heiligen Abend von ganzen Herzen wünscht das kann Wirklichkeit werden
Cavaliermädchen erinnerte sich an das Auto das am roten Licht hinter ihnen gestanden hatte .Behutsam legte sie sie mit der Decke in eine Box und unser Mädchen konnte ihr Glück kaum fassen als sie ihr Baby darin entdeckte.
Die Frau sprach mit den Leuten die überall Hundeboxen in große Wagen packten.
Nach einer Weile fuhren sie los. Während der Fahrt sprach die Frau immer wieder mit ruhiger zärtlicher Stimme zu den beiden.
Als sie anhielten nahm die Frau die Box und trug die beiden Cavaliere in ein wunderbares Haus. Es war warm und roch so gut. Der Boden unter ihren Füßen war sauber, trocken und ganz weich. Ihr Baby hoppelte sofort munter drauflos und erkundete die Gegend. Wie mutig sie doch war.
Unser Cavaliermädchen saß steif auf dem Boden und wusste nicht so recht wie ihr geschah.
" So meine Schöne", sagte die Frau. "du musst nun nie wieder Angst haben. Du bleibst jetzt für immer bei mir"
Unser Mädchen sah sie nur an und entschied dann es zu wagen sich der Frau zu nähern. Vorsichtig lies sie sich streicheln. Das war so ein schönes Gefühl.
"Aber etwas fehlt ja noch" sagte die Frau lächelnd, "Du brauchst ja noch einen Namen"
" Ich nenne dich einfach Herzchen...ok meine Schöne? Gefällt dir das? Mein Herzchen"
Ein Jahr später sprangen zwei glückliche Hunde duch einen Garten. Die Tür des hauses ging auf und eine Frau rief:
" Es ist heiliger Abend, komm endlich rein mein Herzchen"
Und unser Cavaliermädchen sprang der Frau in die Arme und lies sich ins Haus tragen.
Alles was man sich am Heiligen Abend von ganzen Herzen wünscht das kann Wirklichkeit werden
>Anja Leubold<
Viele Hunde haben nicht diese Glück das unser Cavalierchen hatte. Sie fristen noch immer ihr Leben in diesen Verschlägen, werden auf Märkten verschachert und getötet wenn sie keinen Ertrag mehr bringen.
Bitte kauft keine Hunde bei solchen Vermehrern. Beendet das Leid der Hunde. Denn solange Geld mit den armen Seelen zu machen ist, solange werden sie nicht aufhören.
Bitte kauft keine Hunde bei solchen Vermehrern. Beendet das Leid der Hunde. Denn solange Geld mit den armen Seelen zu machen ist, solange werden sie nicht aufhören.
Danke Anja, dass ich das hier veröffentlichen durfte!
Liebe Grüße
Suse
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